Vom 02.07. bis 04.07.2012 sind wir im Rahmen von Logistik Live mit einer Truppe von 17 Leuten nach Amsterdam gefahren, um dort  3 (bzw. 4) spannende Exkursionen zu unternehmen und ein bisschen über den theoretischen Tellerrand hinein in die lebhafte Praxis zu schauen.

Angekommen im wuseligen, sonnig-warmen Amsterdam ging es zunächst einmal ins Hostel und dann auch schon zu unserem ersten „Business Termin“. Wir wurden im 8. Stock in dem schicken Büro des „Port of Amsterdam“ empfangen geheißen. Dort erhielten wir einen interessanten, interaktiven Beitrag der unseren Horizont erweiterte mit Wissen über den Amsterdamer Hafen und dem Holländische Binnennetz. Nach dem Vortrag und nachdem wir die schöne Sicht über den Amsterdamer Hauptbahnhof und das Wasser genossen hatten, ging es zur autonomen Stadtbesichtigung zu Fuß weiter.

Am nächsten Morgen ging es für alle Beteiligten sehr früh aus den Federn. In dem Blumenauktionshaus „Flora Holland“ herrscht hektisches Treiben - allerdings nur zwischen 5 und 9 Uhr, weswegen wir auch dementsprechend früh Vorort waren, um es mitzuerleben. So sahen wir die Live-Auktion, bei der Blumen versteigert werden um dann in alle Ecken der Erde geflogen werden! Desweiteren liefen wir durch die riesigen Hallen, in denen bunte, gutduftende Blumenzüge standen und kreuz- und quer hin- und her gezogen wurden.

Zu späterer Tagesstunde ging es für uns dann zum „Informationszentrum der Nord-Süde-Linie“. Dies ist eine U-Bahn-Linie, die sich derzeit in Bau befindet. Wir erhielten einen multimedialen Eindruck, wie kompliziert dieses Riesenprojekt zu realisieren ist. Zum Einstieg gab es einem Film, zur Veranschaulichung der Lage verschiedene Modellen vom Verlauf der Strecke sowohl als auch der eingesetzten Maschinerie. Final besichtigten wir dann noch eine der momentanen Baustellen. Nachdem der offizielle Teil abgeharkt war fanden sich noch ein paar Teilnehmer zu einer inoffiziellen Exkursion zur Heineken-Brauerei zusammen....

Im Großen und Ganzen waren es zwei sehr gelungene, schöne Tage mit super Wetter, interessanten Praxiseinblicken und einer netten Gruppe Dortmunder TU-Studenten.